Für den Erfolg sind drei Dinge wichtig: WISSEN, KÖNNEN und WOLLEN

Beim Arbeiten

Existenzgründung

Wie werden Sie richtig selbständig?

Sie sind Existenzgründer, Sie haben gerade Ihr Unternehmen bzw. Freiberuflichkeit gegründet oder planen diese zu gründen? Dann stehen wir Ihnen hierbei gerne beratend zur Seite.

Unternehmensformen

Eine der ersten Überlegungen nach dem eigentlichen Geschäftskonzept ist die Unternehmensformwahl. Eventuell wird diese sogar durch einen Franchisegeber vorgegeben. Die richtige Wahl ergibt sich aus vielen einzelnen, je nach Unternehmenskozept individuellen Kriterien. Diese sollten in einer persönlichen Beratung gemeinsam erörtert und zusammengestellt werden um die richtige Unternehmensform zu finden.

Die übergeordnete Unterteilung erfolgt in Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften.
Diesen zuzuordnen sind u.a.:

bei Personengesellschaften

  • Einzelunternehmen (ggf. e.K.)
  • Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR bzw. BGB-Gesellschaft)
  • Komanditgesellschaften (KG bzw. GmbH & Co. KG)
  • Offene Handelsgesellschaften (OHG)

bei Kapitalgesellschaften

  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Aktiengesellschaft (AG)

Der Businessplan

Der Businessplan ist kein reines Zahlenwerk, im Businessplan erläutert der Existenzgründer den Kundennutzen seiner Geschäftsidee durch die Darstellung seiner Ziele und Strategien die er entwickelt hat um seine Produkte herzustellen und zu vertreiben. Des Weiteren werden im Businessplan die speziellen Qualifikationen des Existenzgründers näher erläutert. Ganz ohne Zahlen kommt man dennoch nicht aus, da auch die Finanzplanung Ihren Platz im Businessplan findet.

Der Businessplan ist oft notwendig um diesen der Agentur für Arbeit, Banken oder Investoren vorzulegen und dadurch Überzeugungsarbeit zu leisten, aber auch für den Existenzgründer selbst ist es ein gutes Instrument um Gedanken und Ziele zu ordnen und strukturiert zu definieren.